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Performance-Tuning

Auch moderne Datenbank- und Reporting-Systeme bieten noch genügend Ansatzpunkte performanter gestaltet zu werden. Generell gilt, dass Performance-Optimierung ein rekursiver Prozess ist, man optimiert das System, beobachtet die Auswirkungen, optimiert erneut usw. Damit dieser Zyklus nicht ewig währt, definiert man sich ein Ziel; ist dieses erreicht, gilt der Optimierungszyklus als abgeschlossen.

Datenbanken

Die Verbesserung der Laufzeit aller zeitkritischen SQL-Statements um 50 % sowie die gleichmäßige Auslastung der Festplatten und CPUs zählen zu häufig im Datenbankbereich angestrebten Zielen. Letztendlich geht es bei den Optimierungen um die Server-Antwortzeit, die sich schlussendlich in der Anwender-Antwortzeit niederschlägt.

Anknüpfungspunkte für die Optimierung können die auf den Server zugreifenden Applikationen, der Kernel des Betriebssystems, die Hardware des Servers (CPU, RAM, Festplatte,...) sowie die der Clients, das Netzwerk sowie die Konfiguration des Servers selbst sein.

Seit mehr als 15 Jahren ist ISR im Umfeld "Tuning relationaler Datenbanken" erfolgreich tätig. Sowohl im Consulting- als auch im Trainingsbereich werden unsere Mitarbeiter häufig von Herstellern wie IBM oder Oracle nachgefragt, wenn beim Hersteller selbst Personalengpässe vorherrschen. Titel wie "Fastest International DBA" sowie zahlreiche Zertifizierungen in diesem Bereich belegen, dass wir unser Handwerkszeug verstehen. Letztlich kommt dies unseren Kunden zugute, die häufig seit mehr als 10 Jahren auf Unterstützung durch ISR zählen. Sie konnten in der Vergangenheit immer wieder den Kauf neuer Hardware verschieben, da ihre vorhandenen Datenbanksysteme von unseren Spezialisten iterativ auf die vorhandene Hardware optimiert werden konnte.

SAP®

Bei vielen SAP® BW Implementierungen bleibt der tatsächliche Nutzen und die Akzeptanz in den Fachbereichen deutlich hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück.

Häufige Probleme sind die langen Wartezeiten beim Abruf von Reports oder lange Datenladezeiten, die dazu führen, dass das System in den Fachbereichen nicht so intensiv genutzt wird wie geplant. Nicht immer lassen sich aber die Performance-Probleme auf die Eigenschaften der Hardware zurückführen.

Es handelt sich oftmals eher um ein Ausbildungs- und Kenntnisproblem. Durch die Optimierung des Datenmodells und des Report-Designs, die Nutzung der in SAP® BW vorhandenen Tuning-Einstellungen sowie die Optimierung von technischen Systemparametern können Performanceprobleme durch ISR behoben werden.

Gerade die Optimierung der Performance durch Redmodellierungen des Datenmodells ist ein Spezialgebiet unserer Berater. Hier konnten schon oft Hardwareinvestitionen zur Performance-Verbesserung vermieden werden.

DataWarehouse- Cognos

Auch im Cognos-Umfeld wird häufig über lange Antwortzeiten bei komplexen Reports geklagt, bzw. ist die Antwortzeit bei der multidimensionalen Analyse zu lang. Aspekte, die man beim Performance Tuning hier neben den Hardware-Ressourcen betrachtet sind zumeist die Datenmodellierung bzw. die Art der Datenhaltung (OLAP, ROLAP, inMemory,..) und Datenbankkonfigurationen. Aber auch die Verteilung der Cognos BI Services bzw. die Konfiguration der Dienste durch die idealen Parameter. Beim Performance Tuning sollte man auch die erweiterte Infrastruktur wie SAN, Raid-Konfiguration und Netzwerkanbindung betrachten.

Unsere langjährige Erfahrung mit der Cognos-Umgebung und die Kenntnisse bis in die Tiefe der Datenbanken erlaubt es den uns, in einem ganzheitlichen Ansatz mögliche Probleme bei Datenhaltung, -modellierung und Datenbankkonfiguration aufzuspüren und zu beheben.

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