Dokumente existieren nicht im geschäftlichen Vakuum. Sie entstehen durch
einen Auslöser oder sind Teil eines Arbeitsergebnisses. Damit sind sie
Bestandteile eines Geschäftsprozesses, die zeitweise oder dauerhaft
aufbewahrt werden sollen. Damit Ordnung herrscht und die Dokumente
wiedergefunden werden können, müssen sie in digitalen Akten eingeordnet
werden. Klassifikationen bestimmen die Aktenschublade(n), in die das
Dokument soll. Weitere Eigenschaften bestimmen die späteren
Suchkriterien.
Das Einordnen wird durch ISR Information Office unterstützt –
automatisch oder im Prozess. So entfällt manuelles Sortieren und
Fehlablagen werden deutlich reduziert. Wir stellen also den
Schubladenschrank zur Verfügung. Ausgangsdokumente haben es einfach: Am
liebsten erzeugen wir sie selbst im Prozess. Dann kennen wir die
Dokumentenklasse und die Eigenschaften ganz genau. Und Sie müssen sich
nicht mit Textverarbeitung & Co. herumärgern.
Eingangsdokumente
müssen zunächst aufbereitet werden. Am Anfang steht ein Eingangskanal,
der die Vorverarbeitung bestimmt. Die Aufarbeitung hängt dann vom Medium
ab:
- Papierdokumente werden gescannt, elektronisch ausgelesen (OCR) und weitgehend automatisch klassifiziert.
- E-mails und Fax werden vom Server abgeholt und weitgehend automatisch klassifiziert.
- Telefonanrufe oder Direkteingaben werden als Aktennotiz erfasst und durch den Autor klassifiziert.
- Dokumente oder Daten aus anderen Systemen werden als Systemdokument erfasst und beim Import klassifiziert
Ausgangsdokumente basieren auf Vorlagen mit Variablen. Die Dokumente
können Sie selber anlegen und verwalten. Die richtigen Werte befüllt ISR
Information Office für Sie im Prozess nach Ihren Wünschen. Das
Ausgangsdokument kommt als PDF-Datei in die digitale Akte und kann per
Zentraldruck, Fax oder E-Mail versendet werden. Zentrale Vorgaben (wie
zum Beispiel die Geschäftsführungsdaten) verwalten Sie einmal für alle
Briefe. Damit können Sie Änderungen schnell für alle Vorlagen umsetzen.
So einfach ist das.